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In Seinem Buch "Gottes Verheißung göttlicher Versorgung" geht Derek ganz konkret und praktisch auf dieses Thema ein. Er schreibt:

„Versorgung”, „Leben im Überfluss” und „Wohlstand” bzw. ,,Wohlergehen“ sind Begriffe, die im heutigen Sprachgebrauch in einer oder der andere Weise „besetzt” (oder „vorbelastet“-Anmerkung der Redaktion) sind, vor allem in christlichen Kreisen. Würde man wahllos Menschen, die an Jesus Christus glauben, fragen, was sie mit diesen Begriffen assoziieren, müsste man erstaunt zur Kenntnis nehmen, wie unterschiedlich die Antworten ausfallen würden.

Das Spektrum reicht von Extrempositionen dem „Wohlstandsevangelium” auf der einen Seite und der Lehre, man müsse etwas nur „in Anspruch nehmen“ und schon würde es einem zuteil auf der anderen Seite. Zu dem, gibt es noch Überzeugungen, die das genaue Gegenteil darstellen, wie z.B. die von vielen frommen Christen vertretene Anschauung, Armut sei eine erstrebenswerte Tugend und ein Zeichen tiefer geistlicher Hingabe.

Doch „Wohlstand“ bzw. „Wohlergehen“ im biblischen Sinne geht viel tiefer als nur das Äußerliche. Aus biblischer Sicht, scheint der Apostel Paulus die größten praktische Erfahrungen bzgl. Gottes Versorgung/Schutz, Armut/Reichtum, Sicherheit/Gefahr und Hunger/Satt gehabt zu haben.

In der Audiolehrserie "Pilgerreise durch den Römerbrief" sagt Derek folgendes:

Denken wir kurz darüber nach, wie die Reise des Paulus nach Rom aussah; sie wird in Apostelgeschichte 27 und 28 ausführlich beschrieben. Er reiste nicht erster Klasse, sondern in Ketten. Das Schiff, auf dem er sich befand, geriet in einen erstaunlichen Sturm, der 14 Tage und 14 Nächte dauerte; währenddessen gab es auch nichts zu essen. Danach erlitten sie Schiffbruch und strandeten auf einer Insel. Aber damit nicht genug: Als er Brennholz für ein Feuer sammelte, biss ihn eine Schlange in die Hand.

Der Apostel Paulus fasst seine praktische Lebenserfahrungen folgendermaßen zusammen:

Philipper 4,10-13: "Ich bin aber hocherfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, für mich zu sorgen; ihr wart zwar immer darauf bedacht, aber die Zeit hat's nicht zugelassen. Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie's mir auch geht. Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht."

Was bedeutet "Wohlergehen" oder "Wohlstand" wirklich? Es heißt, in der Bewusstsein zu leben, dass Gott uns aus Seine Liebe, und Güte mit allen Versorgt, um Sein Plan für und durch uns zu erfüllen. „Denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie's mir auch geht.“ was für ein Vertrauen!

Quellen und Weiterführende Lehren:
B99GE - Gottes Verheißung Göttlicher Versorgung
4225GE - Römer 1,1 - 1,17 (Pilgerreise durch den Römerbrief)


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