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Taufe & Gebet

Die eigentliche Bedeutung der christlichen Wassertaufe, ist die Identifikation mit Jesus Christus in drei aufeinanderfolgenden Erfahrungen:

1. Sein Tod – 2. Sein Begräbnis – 3. Seine Auferstehung.

Die Bibel ist sehr klar über die Ausführung der Wassertaufe. Sie ist immer durch Untertauchen geschehen.

Das griechische Wort "baptizó" welches in der Bibel für "taufen" ausschließlich in dieser Bedeutung verwendet wird, bedeutet wörtlich "eintauchen oder untertauchen". "Baptizó" ist eine Intensivform von "baptó" und bedeutet auch "vernichten" (z.B. einen Menschen "ertränken" oder ein Schiff versenken). So geschieht in der Wassertaufe ein "sich-selbst-sterben". Es geht also nicht darum, dass Flüssigkeit über etwas gegossen oder gesprenkelt wird, sondern, dass etwas IN eine Flüssigkeit komplett HINEIN gelangt.

Taufe durch Untertauchen ist die einzige Methode der Wassertaufe, die passend abbildet, wofür sie steht – sie symbolisiert, dass der zu Taufende durch seinen Glauben sich-selbst gestorben ist, mit Christus begraben wurde und zu einem neuen Leben auferstanden ist (vgl. Römer 6,3-4).

Diejenigen, die nach ihrem Glauben an Christus getauft wurden, aber nicht durch die Methode des Untertauchens, sondern etwa durch Bespritzen oder Übergießen mit Wasser, haben oft das Empfinden, dass etwas im Bezug auf ihre Taufe „fehlt“. Trifft das zu, tut man nicht falsch daran, sich im Glauben durch völliges Untertauchen nochmals taufen zu lassen (vgl. Römer 14,23). Die Tauf-Methode ist nicht das Wesentliche – es geht vielmehr um den Glauben und der Hingabe des Getauften.

Man denke nur an die vielen Christen, die sich beim Besuch in Israel wieder taufen lassen, indem sie im Jordan untergetaucht werden! Daran ist nichts auszusetzen und viele empfinden diese erneute Taufe als eine Erfrischung im Glauben.

Quellen und weiterführende Lehren:

4164GE – Die Lehre von den Taufen
2001GE – Wie bekommt man Zugang zum Reich Gottes
4350GE – Die sechs Grundlagen


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