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Derek Prince predigte einmal in seiner Grundlagenserie über die Worte bei der Taufe und sagte:

„In Apostelgeschichte 19, in den ersten sechs Versen, finden wir alle drei Taufen wieder: zuerst die des Johannes, dann die christliche Taufe und zuletzt die Taufe im Heiligen Geist. Apostelgeschichte 19,1-6:

»Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, dass Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gebiete durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und als er einige Jünger fand [wobei nicht erklärt wird, wessen Jünger sie waren], sprach er zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet?«

Ich glaube, das ist eine Frage, die wir den Leuten immer stellen sollten!

»Sie aber antworteten ihm: Wir haben nicht einmal gehört, dass der Heilige Geist da ist! Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr denn getauft worden?«

Oder: »Wohinein seid ihr getauft worden?« Das klingt vielleicht kontrovers, aber warum fragt er hier: »Wohinein seid ihr getauft worden?«, wenn sie doch noch nie etwas vom Heiligen Geist gehört hatten? Meine Antwort lautet: Weil die christliche Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes geschieht. Sie konnten also die christliche Taufe nicht gehabt haben, ohne etwas vom Heiligen Geist gehört zu haben. Ich weiß, das mag kontrovers klingen – und das habe ich auch schon oft so erlebt. Ihr habt die Freiheit, eure eigene persönliche Entscheidung zu treffen.

Paulus akzeptierte jedenfalls nicht, was diese Leute hatten. Er sagt in Vers 4:

»Johannes hat mit einer Taufe der Buße getauft und dem Volk gesagt, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm kommt, das heißt an den Christus Jesus.«

Nachdem Jesus gekommen, gestorben, von den Toten auferstanden war und seine Jünger beauftragt hatte, war die Taufe des Johannes nicht mehr ausreichend.

»Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.«

Das ist die christliche Taufe.

Manche Leute sagen, man dürfe ausschließlich im Namen Jesu taufen, doch auf diese Diskussion wollen wir hier nicht eingehen. Ich werde euch sagen, welche Taufformel ich verwende: »Auf der Grundlage deines Bekenntnisses des Glaubens an den Herrn Jesus Christus taufe ich dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes hinein in den Tod und die Auferstehung des Herrn Jesus Christus.« Damit sind so ziemlich alle Punkte abgedeckt. Ich glaube nicht, dass dies so wichtig ist, aber ich denke, es ist wichtig, dass sich die Leute nachher keine Sorgen darüber machen.”

Quellen und weiterführende Lehren:

4164GE - Die Lehre von den Taufen
4350GE Die sechs Grundlagen Teil 1


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