Suche:    Erweiterte Suche

Das DPM-China Team möchte in dieser kritischen Zeit zum Gebet für China aufrufen und Sie darum bitten, ihnen in ihrem Dienst an dieser großen Nation beizustehen! Auch möchten wir uns herzlichst dafür bedanken, dass viele von Ihnen genau das über die Jahre hinweg bereits getan haben und tun!

Erstens: Die Verfolgung von Gemeinden und einzelnen Christen in China ist aktuell extremer, als sie in den letzten Jahrzehnten war.

Zweitens: Angesichts dieser schwierigen Situation, sind wir davon überzeugt, dass wir mehr für unsere Geschwister in China tun müssen – nicht weniger! Wie es in Heb 13,3 heißt: „Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt.“

Einiger unsere Geschwister in China befinden sich zurzeit im Gefängnis – unter anderem bedeutende Gemeindeleiter. Viele werden misshandelt, deren Gemeinden sind verschlossen und verbarrikadiert. Wir müssen ihnen beistehen. Es ist nicht an der Zeit sich zurückzuziehen; es ist an der Zeit unsere Unterstützung auszubauen! Begeben Sie sich mit uns in diesen Kampf um die Seelen der Bevölkerung Chinas?

Die Situation

Der „Chinaexperte“, Ian Johnston, sagte neuerdings: „Der chinesische Leiter Xi Jinping versucht eine ‚neue geistliche Welt‘ zu bauen… und das Christentum stellt für ihn eine große, ernsthafte Bedrohung dar.“

Die neuen, am 1. Februar 2018 in Kraft getretenen Gesetze haben folgende Auswirkung:

  • Die Gemeinde darf die Bibel nicht mehr lehren, da nur die kommunistische Partei zum Lehren befugt ist.
  • Nimmt man die Gesetze ganz genau, dürfte keiner ein Kirchengebäude betreten der in irgendeiner Weise mit Bildung jeglicher Art involviert ist, Militärdienst leistet, ein Mitglied der kommunistischen Partei ist oder unter 18 Jahre alt ist.
  • Bibeln dürfen nicht mehr „online“ verkauft werden – was bisher sehr oft geschehen ist.
  • In einigen Situationen, dürfen sich nicht mehr als 10 Personen versammeln – sonst muss jede Person eine Straffe von 1.500,00 Dollar zahlen.
  • Am schlimmsten ist Folgendes: Die chinesische Regierung hat es als ihre Absicht erklärt, die Bibel so umzuschreiben, dass sie der Lehre des Kommunismus entspricht. Diejenigen, die dies unterstützen, werden ermutigt und ihnen wird geholfen; diejenigen, die dem Wort Gottes treu bleiben, werden unter Druck gesetzt, bis hin zur Festnahme und Inhaftierung.

Weitere Infos finden Sie unter: https://www.dpmchina.org/directors-blog

Bitte beten Sie für:

  • Eine Veränderung der Politik Chinas gegenüber der christlichen Gemeinde.
  • Für Gottes Gnade und Barmherzigkeit für die Verantwortlichen in der Regierung.
  • Für Kraft für den Leib Christi in China, insbesondere für die Leiter, die gerade unter Druck stehen, aber auch für alle Gläubigen, die verwirrt und ängstlich sind.

Wie reagieren wir als DPM-China?

  • Letztes Jahr druckten wir innerhalb Chinas 130.000 Exemplare des Buches „Die Waffe des Betens und Fastens“, in dessen Anhang das Büchlein „Für die Regierung beten“ mit integriert wurde. Wir sind davon überzeugt, dass Dereks Lehre einen wichtigen Beitrag zum starken und effektiven Gebet in China leistet.
  • Wir konnten auch 210.000 Exemplare von vier weiteren Büchern drucken.
  • Wir haben so viel chinesisches Material von Derek Prince wie möglich auf USB-Sticks und SD-Karten gespeichert. Jeder Datenträger enthält u.a. die ganze Bibel, 30 Videos von Derek Prince, seine Proklamationskarten, 25 seiner Bücher und die neue Serie „Ein Wort aus dem Wort“. Wir wollen in diesem Jahr um die 4000 Datenträger produzieren und verteilen.
  • Die Anfragen für Dereks Material, in elektronischer wie auch in gedruckter Form, lässt nicht nach! Preis dem Herrn dafür! Wir sind mit allen Kräften daran, diesen Anfragen so gut es geht nachzukommen! Dazu sind, in den nächsten 12 Monaten etwa 380.000 Dollar notwendig. Danke für Ihr Mitwirken!

Gott segne Sie!

Ross Paterson – DPM China
Daniel Tracy – IBL Deutschland


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok