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"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten" (1. Petrus 1,3).

Gott hat uns „wiedergeboren“!

Als ich dieses „Statement“ aus 1.Petrus 1,3 zum ersten Mal las, überraschte mich die Tatsache, dass Gott derjenige ist, der maßgeblich für meine Erlösung verantwortlich ist, doch etwas. Ich dachte, es hängte allein von meiner Entscheidung ab, von meinem freien Willen, sozusagen.

Gott aber, in Seiner großen Barmherzlichkeit, hatte sich bereits für mich entschieden lange bevor ich mich für Ihn entschieden habe! Er hatte sich von Anfang der Zeit bereits entschlossen, mich zu Lieben, mich so zu akzeptieren wie ich bin und mich „wieder zu gebären“.

"Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir" (Ps 139,5).

Erkennen Sie Gottes Hand auf Ihrem Leben? Ist Ihnen Seine Nähe bewusst? Können Sie glauben, dass Seine Hand Sie hält und dass Er Sie führt und leitet?

Oft kann es sich so anfühlen, als wäre Gott weit entfernt. Man könnte manchmal sogar meinen, Er hätte sich von uns zurückgezogen. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein! Aus Psalm 139,5 ist es unmissverständlich klar zu erkennen – wir sind von allen Seiten von Gott umgeben (rundum geschützt) und wir sind darüber hinaus von Angriffen aus der Höhe (übernatürliche, dämonische Angriffe) geschützt (Du hältst Deine Hand über mir)!

"... schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen" (Phil 2, 12b-13).

Eben weil es Gott ist, der in uns wirkt, sind die Worte die folgen umso wichtiger – umso lebensverändernder. Was genau bewirkt Gott in uns? „…Das Wollen und das Vollbringen, nach Seinem Wohlgefallen“! Ich finde es höchst interessant und einleuchtend, dass Gott in uns bewirkt, dass wir Seinen Willen „wollen“. Er zwingt keinen, Er bedrängt niemanden, Er „trickst“ keinen aus, sondern Er wirkt in uns bis wir Seine Weisheit, Allmacht und Güte selbst erkennen. Mit Freude und einer tiefen Erkenntnis Seine Güte uns gegenüber, wird es ganz natürlich das zu wollen, das er für uns möchte! Noch dazu gibt Er uns die Fähigkeit, dieses „Wollen“ auch zu vollbringen und umzusetzen – erstaunlich! Alles fließt wie in einem Bach – wie Wasser ungezwungen seinen Weg findet, so findet der Lauf unseres Lebens auch den Weg, den Gott vorbereitet hat.

Phil 2,5 (Luth): "Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht." (aus der englischen NIV: „... have the same mindset as Christ Jesus” – habt dieselbe Gesinnung wie Jesus Christus)

Nicht „annährend“ gleich, nicht „so etwa wie“ die Gesinnung Jesu, sondern dieselbe Gesinnung! Ich greife gerne auf andere Übersetzungen zu – auch mehrere englische Übersetzungen – um ein abgerundetes Verständnis eines biblischen Texts zu gewinnen. Ich teile gerne mit Euch, was ich dabei entdeckt habe!

Dieselbe Gesinnung – Jesus gleich, nicht nur ähnlich

Es ist Gottes ausgesprochener Wille, dass wir immer weiter im Glauben heranwachsen, um Jesus immer ähnlicher zu werden – nicht nur im „Sein“ sondern auch im „Tun“! Ich hebe einige „Statements“ aus Johannes 14 und 15 hervor, um dies zu verdeutlichen. Atmen Sie tief durch, lesen Sie langsam mit großer Aufmerksamkeit und genießen Sie eine köstliche biblische „Mahlzeit“:

“… ist jemand in Christus. So ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Korinther 5,17 ; andere Übersetzungen und aus dem Engl.: „Alles ist neu geworden“).

Die Tatsache, dass wir, in dem Augenblick unserer Wiedergeburt in Jesus, zu neue Kreaturen geworden sind, ist uns ja bewusst. Meine Frage – auch an mir selbst – ist; nehme ich das auf eine Art und Weise wahr, wodurch es mein Verhalten und meine Gedanken tatsächlich beeinflusst? Ich bin dieser Frage nachgegangen. In 1. Korinther 15 spricht Paulus vom Tod und von der Auferstehung Jesu. Und gerade dort fing unsere Wiedergeburt bzw. unsere Auferstehung von den Toten an!

"Fließ, du Gottes Strom, erfülle mein Herz. Mach aus mir einen Menschen, der Dir gefällt.
Das Wasser Deines Geistes, soll mich tragen, Herr zu Dir. Oh Herr, Dein Wille soll geschehen in mir"
(Liedtext aus "Der Regen Deines Geistes" von Daniel Tracy)

Ich schrieb diesen Liedtext kurz nachdem ich anfing Jesus nachzufolgen im Jahre 1976 - vor ungefähr 44 Jahren. Dies war damals mein Gebet, als ich Jesus als meinen persönlichen Erlöser kennen lernte. Und ich bete dieses Gebet noch heute. Die Realität von Jesus Christus und dem Leben das Er lebte und dem Tod den Er starb und die Auferstehung in das ewige Leben hinein, überströmten mein gesamtes Wesen. In genau dem Moment als ich Ihn in mein Herz hinein bat, wurden mir zwei Dinge kristallklar: 1. Jesus ist für immer und ewig lebendig und 2. die Bibel ist das wahre und lebendige Wort Gottes.


Wie die meisten von Ihnen bereits wissen, ist IBL der offizielle deutsche Zweig von Derek Prince Ministries (DPM) International. In der Zeit unsere Gründung in 1991, wurde es in Deutschland als egoistisch angesehen, den Namen einer Person als offiziellen Namen eines Dienstes einzusetzen – so kam der Name „Internationaler Bibellehrdienst e.V.“ zu Stande.

Alle Jahre wieder treffen sich leitende Mitarbeiter von Derek Prince Ministries aus der ganzen Welt für einige Tage des Austausches und der Gemeinschaft. Meine Ehefrau Cindy und ich, wie auch unser Sohn Michael und seine liebe Ehefrau Janine durften IBL (DPM Deutschland) vertreten. Während dieser wertvollen Zeit hörten wir Berichte von dem nachhaltigen Einfluss von Dereks Bibellehre auf den Leib Christi in den verschiedensten Teilen der Welt. In diesem Magazin lesen Sie zwei solche Berichte. Ich hoffe, Sie werden durch diese Nachrichten aus China und der ehemaligen Sowjetunion ermutigt – so wie ich ermutigt wurde!




Einen unbelasteten „Neuanfang“, eine zweite Chance – oder eine dritte – oder eine vierte... ist das im Leben überhaupt möglich? Und auch wenn es uns von anderen gewährt werden sollte, können wir es für uns selbst wahrnehmen bzw. umsetzen? Können wir uns selbst die Freiheit gönnen, die wir eigentlich brauchen, um wirklich neu anfangen zu können?

Manche Fehler, die wir im Leben machen, scheinen uns wie eine schwarze Wolke zu folgen, zu unterdrücken, zu behindern – auch wenn sie bereits vergeben bzw. „verarbeitet“ wurden. Menschlich-psychologische Lösungen sind oft nur sehr bedingt hilfreich an dieser Stelle. Aber...

„In ihm [Jesus] liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis“ (Kol 2,3).

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